Die Jugend-Projekt-Challenge
in Ihrer Kommune

Die Jugend-Projekt-Challenge
in Ihrer Kommune

Sie wollen Beteiligung in Ihrer Kommune aktiv fördern und fragen sich:

  • Wie kann ich Jugendliche überhaupt in die kommunale Entscheidung einbinden und Beteiligung ermöglichen?
  • Wie erreiche ich eine große Anzahl Jugendlicher bzw. bestimmte Milieus?
  • Wie kann ich besser mit Schulen zusammenarbeiten und Schüler*innen erreichen?

Die Jugend Projekt-Challenge ist ein erprobtes Format für die kommunale Jugendbeteiligung und wurde bereits 2016 vom Land Niedersachsen ausgezeichnet.

Was genau ist die Jugend-Projekt-Challenge?

Die Jugend Projekt Challenge ist eine Methode der Hilfe zur Selbsthilfe. Die Jugendlichen werden dazu befähigt, ihr Potential selbst zu erkennen. Ziel ist die Kompetenzentwicklung, sowie das Entstehen von gesellschaftlichem Engagement, auch zur Förderung der Resilienz Jugendlicher gegenüber rechtsextremem Gedankengut. Die Ziele der Projekte werden dabei immer von den Jugendlichen selbst gewählt und umgesetzt. Aufgrund der derzeitigen gesellschaftlichen Herausforderungen ist eine Motivation zur Beteiligung von Jugendlichen erforderlich. In vielen Bundesländern ist diese Form von Kompetenzentwicklung und Beteiligung auch im Schulgesetz und in den Kommunalverfassungen verankert. Methodisch werden vor allem Schüler*innen aus bildungsschwachen Milieus angesprochen. Dabei werden sie fortlaufend durch Mentor*innen, Workshops und einer digitalen Lernplattform unterstützt.

Beispiele der letzten Jahre:​

  • Jugend Musik Festival (gestartet von 5 Jugendlichen 2015)
    Fortlaufend mit 1.000 Gästen, 2017 Vereinsgründung, heute sind über 40 Jugendliche engagiert.
  • Schnippeldisko mit Geflüchteten (gestartet von 3 Jugendlichen 2016).
    Ein Kochabend mit Geflüchteten, heute eine Aktionsgruppe von über 50 Jugendlichen.

Wie ist der Ablauf?

Es werden zuerst dezentral in verschiedenen Schulen Workshops zur Wahrnehmung und Aktivierung durchgeführt, um vor allem Schüler*innen aus bildungsschwachen Milieus zu erreichen. Die teilnehmenden Jugendlichen werden durch jugendgerechte Kommunikation über verschiedene Kanäle und aus den dezentralen Workshops in Schulen, Jugendzentren und Jugendgruppen gewonnen. Durch eine zentrale Veranstaltung werden anschließend Kleingruppen gebildet, die eigenständig Projekte durchführen und die 4-Phasen der Jugend Projekt Challenge durchlaufen. Zum Ende der Challenge stellen die Projektgruppen ihre bisherigen Ergebnisse vor. Zudem wird das Engagement im Namen von beWirken und offiziellen Vertretern der Stadt gewürdigt.

Warum eine Jugend Projekt-Challenge in unserer Kommune durchführen?

Vorteile für die teilnehmenden Jugendlichen:

  • Aktivierung im eigenen Sozialraum und in der eigenen Lebenswelt
  • Entwicklung sozialer Kompetenzen und von Eigenständigkeit
  • Neue Netzwerke und Kontakte innerhalb der Kommune
  • Veränderte Haltung bezüglich des Engagements in der Gesellschaft
  • Kennenlernen von neuen Methoden und Wissen zur Umsetzung von Ideen und Projekten
  • Die Fähigkeit, Ideen anzupacken und ein Projekt durchzuführen
  • Wissens- und Lernerfahrungen in einem bestimmten Gebiet (abhängig vom Projekt)
  • Ein Gefühl von Selbstwirksamkeit

Vorteile für den kommunalen Kontext und die Kooperationspartner*innen:

  • Aktivierung von schwer erreichbaren Milieus und Jugendlichen
  • Einbindung und Zusammenarbeit mit Schulen
  • Nachhaltige Etablierung von Jugendnetzwerken vor Ort
  • Schnittstellenformat für die Vernetzung von verschiedenen Beteiligten und Kontexten
  • Nachhaltige Kompetenzentwicklung bei den Jugendlichen
  • Hilfe zur Selbsthilfe durch das Nutzen von innovativen Lern- und Beteiligungsansätzen
  • (Wissens-) Austausch zwischen Aktiven in der Jugendarbeit untereinander und den Jugendlichen
  • Beitrag zu einem Kulturwandel in der Kommune

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