Trainer*innen – Ausbildung bei beWirken in Marburg/Lüneburg

Bildung von Jugendlichen mitgestalten und Kreativmethoden für das Leben lernen

In diesem Artikel erzähle ich euch meine Erfahrung aus der zehntägigen Trainer*innenausbildung. Es war eine tolle Bereicherung für mein methodisches und kreatives Arbeiten und gab mir tolle Perspektiven für meinen weitere Ausrichtung.

Erfahrungen in der Trainer*innenausbildung bei beWirken

Wenn ich nun ein paar Monate nach dem Beginn meiner Trainer*innenausbildung auf diese Zeit zurückschaue, kommen mir so viele neue Erfahrungen, Erkenntnisse und neue Visionen in den Kopf. Mit dem Wunsch nicht immer nur zu reden, sondern etwas zu tun und das mit anderen motivierten Menschen teilen zu können, bin ich diesen Sommer nach viel Theorie und Hausarbeiten in die Trainer*innenausbildung gestartet. Der frische Wind und eine große Portion Motivation selbst aktiv zu werden, haben mich seitdem für meine Arbeit bei beWirken begeistern können. Die Trainerkollegen kommen und leben in ganz Deutschland und teilen die Motivation mit jungen Leuten Ideen zu entwickeln.

Die Trainer*innenausbildung bei beWirken

Die Trainer*innenausbildung startete mit einem vielfältigen Kennenlernen: mich und meine Stärken kennenzulernen, aber auch meine Stolpersteine und Visionen und vor allem auch das Kennenlernen der Gruppe. Für mich als Pädagogikneuling war es sehr spannend auf eine so praxisorientierte Art einen ersten theoretischen Input zu bekommen, was denn genau die Phasen der Jugendbeteiligung bedeuten und was sich überhaupt hinter diesem Begriff verbirgt. Aber in den darauffolgenden Wochen blieb es natürlich nicht beim theoretischen Input; schon im zweiten Modul durften wir uns selbst in einer Workshop – Moderation ausprobieren um dann mit den anderen TrainerInnen direkt in die Praxis zu starten. Nun wurde es Zeit die Jugendlichen beim Ideenspinnen und der Umsetzung dieser zu unterstützen. Für mich bedeutet die Mitarbeit bei beWirken eine spannende Mischung: einerseits andere Jugendliche zu motivieren und zu unterstützen und andererseits selbstständig Neues zu lernen und Begeisterung zu spüren.

Vision

Ich selbst hätte mir gewünscht, dass ich schon viel früher meine Wünsche, Stärken und Visionen so hätte ausleben können wie ich es jetzt bei den Jugendlichen erleben darf. Dass die eigene Meinung und auch einmal ganz verrückte Ideen wahrgenommen werden, egal wie alt oder wie groß der Mensch ist. Meine Vision ist es Jugendlichen an verschiedensten Orten, aus verschiedensten Hintergründen die Möglichkeit zu geben mitzumischen und zwar aus dem Grund, dass sie es selbst wirklich wollen und durch positive Erfahrungen bestärkt werden können.